Hotel Gasserhof***

Urlaub in Südtirol

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Die Huber Buam und Beat Kammerlander als Gäste im Hotel Gasserhof

Der IMS – International Mountain Summit Ende Oktober in Brixen zieht die Größen des Alpinsports nach Südtirol und auch ins Hotel Gasserhof. Die Huber Buam aus Bayern und Beat Kammerlander aus Vorarlberg werden unsere Gäste sein.

Die Huber Buam und Beat Kammerlander als Gäste im Hotel Gasserhof

Die Huber Buam Alexander und Thomas sind bekannte deutsche Profi-Bergsteiger und Extrem-Kletterer. Einen Namen haben sie sich vor allem als Speed-Kletterer gemacht, wobei es gilt in möglichst kurzer Zeit eine Route zu klettern.

Schon in jungen Jahren trieb es sie auf die Berge und zahlreiche Erstbegehungen verbuchen sie auf ihr Konto, wie beispielsweise die erste freie Begehung von El Niño am El Capitan, die erste Rotpunktbegehung von Bellavista oder die Erstbesteigung des Orge III. 2007 haben sie den Speed-Rekord an der Nose aufgestellt und 2008 die Drei Zinnen an einem Tag erklommen.

Der 2005 gedrehte Film Klettern am Limit. Die Huberbuam ist als Dokumentarfilm den Huber Buam gewidmet und wurde auch mit der Kamera Alpin in Gold ausgezeichnet. Vielen sind die beiden sympathischen Extremsportler aus der Werbung für die Milchschnitte bekannt.


Klettern am Limit

Beat Kammerlander (* 1959 in Nüziders/Vorarlberg) ist ein österreichischer Sportkletterer.

Beat Kammerlander zählt zu den weltbesten Sportkletterern und hat maßgeblich zur Entwicklung des Klettersports beigetragen, insbesondere im alpinen Gelände.

Seine Erstbegehung „Unendliche Geschichte“ aus dem Jahr 1991 im Rätikon ist die erste alpine Felsroute im oberen zehnten Grad. Darüber hinaus zählte seine Route „Silbergeier“ jahrelang zu den drei schwersten Alpintouren der Welt, der Trilogie, bis Alexander Huber mit „Bellavista“ in der Nordwand der Westlichen Zinne im Jahre 2001 eine noch schwerere Route klettern konnte.

Auch als Sportkletterer war er sehr erfolgreich, so gelangen ihm mit „Speed“ und „Missing Link“ am Voralpsee in der Schweiz zwei äußerst schwere Routen. 2009 gelang ihm die Wiederholung seiner Route „Prinzip Hoffnung“ aus dem Jahr 1997 ohne Verwendung von Bohr- oder Normalhaken.